Editorial von Sepp Stranig
An der Kippe des Lebens. Es gibt Zeiten, in denen man glauben könnte, die ganze Welt leide an Angina pectoris – weil gravieren de Herausforderungen uns allen den Atem nehmen. Hierzulande drohen viele wegen der Teuerung und der Kürzung von staatlichen Unterstützungen in die Armut zu fallen, weltweit müssen Menschen vor Krieg, Folter und Hungersnot flüchten. Die globalen Krisen wachsen, aber leider auch die Enge der Herzen: die Gleichgültigkeit, die Versuchung, sich abzuwenden.
Ein Ort der Hoffnung. Gerade deshalb braucht es Orte wie das Integrationshaus – Orte, an denen Schutz, Verständnis und eine neue Perspektive möglich werden. Orte, an denen Menschen wieder lernen können, dass Zukunft kein abstrakter Begriff ist, sondern etwas Reales.
Für Offenheit, Vielfalt und Menschlichkeit. Seit 30 Jahren steht das Integrationshaus für den Schutz von Geflüchteten, die Verteidigung des Asylrechts, für geordneten Familiennachzug und für Chancengleichheit – gleiche Rechte und Pflichten für alle!
Professionalität mit Herz. Ein multiprofessionelles Team aus über 190 Mitarbeiter*innen beherbergt, betreut, bildet und berät mit Engagement, Kompetenz und Empathie und gibt den Menschen Hoffnung auf Zukunft.
Solidarität tut not. Diese Arbeit geschieht nicht von selbst. Sie braucht die Solidarität all jener, die noch an ein gutes menschliches Miteinander glauben. Lassen Sie sich nicht gefallen, dass Gleichgültigkeit stärker wird als Mitgefühl.
Bitte öffnen Sie Ihr Börsel ganz weit! Mit Ihrer Spende an das Integrationshaus unterstützen Sie jene, die alles verloren haben und doch den Mut haben, weiterzugehen. Jede Spende ist ein klares Signal: Wir glauben an eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt!
Ihr Dr. Sepp Stranig
P.S.: Willi, Du fehlst!
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