Presse

Hier finden Sie aktuelle Presseaussendungen, Publikationen und PRESSEFOTOS.

 

Neu im Vorstand des Integrationshauses: Migrationsforscherin Judith Kohlenberger
Wien, am 08. April 2024 - Das Integrationshaus heißt Judith Kohlenberger, Expertin für Migration und Integration an der WU Wien, als neues Vorstandsmitglied herzlich willkommen! Seit 2015 widmet sich Kohlenberger intensiv der Erforschung von Flucht, Migration und nationaler sowie europäischer Asylpolitik. „Ihre Expertise zu Migrationsbewegungen und ihren Auswirkungen für die Gesellschaft wird die Arbeit des Vorstands wesentlich bereichern und unser Engagement für eine Verbesserung der Betreuung und Begleitung Schutzsuchender maßgeblich unterstützen“, freuen sich der gesamte Vorstand des Integrationshauses und die Geschäftsführer*innen Martin Wurzenrainer und Susanne Lettner. Zur Presseaussendung

 

30. Wiener Flüchtlingsball: Tanznacht gegen eine Festung Europa
20.April 2024 –Haupt-Live-Acts Duo Attwenger und Light in Babylon – Stadt Wien verleiht erstmals Willi-Resetarits-Preis – Botschaft der Hoffnung und des Zusammenhalts

Wien, am 4. März 2024 – Am 20. April 2024 lädt das Integrationshaus zum 30. Wiener Flüchtlingsball ein, um eine bewegende Nacht der Solidarität und des Miteinanders zu feiern. Unter dem Motto "Tanznacht gegen eine Festung Europa" versammeln sich Menschen aus aller Welt, um ein Zeichen der Offenheit und der Solidarität mit geflüchteten Menschen und Migrant*innen zu setzen. Der Reinerlös der Veranstaltung geht an die Projekte für geflüchtete Menschen im Integrationshaus. „Seit gut 30 Jahren setzt das Integrationshaus professionelle und menschenwürdige Maßstäbe in der Betreuung und Unterstützung von geflüchteten Menschen. Wir setzen mit dem Ball ein Zeichen gegen politische Willkür und zeigen auf, dass Kompetenz und die Achtung der Menschenrechte die Schlüssel für eine solidarische Gesellschaft sind,“ erklären Susanne Lettner und Martin Wurzenrainer, Geschäftsführer*innen des Integrationshauses.

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1,1 Millionen Mal gute Nachrichten
Die „Gute Zeitung“ erscheint zum 29. Mal mit Geschichten aus dem Integrationshaus

Wien, am 12.12.2023 – Die Geschichten in der 29. Ausgabe der „Guten Zeitung“ erzählen von den Schicksalen geflüchteter Menschen im Integrationshaus: In allen steckt die Hoffnung auf ein neues, selbstbestimmtes Leben in Frieden und Geborgenheit. Die „Gute Zeitung“ erscheint dieses Jahr wieder mit einer Auflage von 1,1 Millionen Exemplaren und wird vor allem in Ostösterreich, aber auch in Graz, Innsbruck, Linz und Salzburg durch die Firma feibra verteilt. „Seit 28 Jahren bittet das Integrationshaus in der Weihnachtszeit mit der Guten Zeitung um dringend notwendige Spenden. Diese Unterstützung ermöglicht die professionelle Unterstützung und Begleitung von Geflüchteten in ein selbständiges Leben“, erzählt Sepp Stranig, Herausgeber der Guten Zeitung und stv. Vorstandsvorsitzender des Integrationshauses. Zur Presseaussendung

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Obsorge jetzt! - Verantwortung übernehmen – für ALLE Kinder
Vorsitzende der ehem. Kindeswohlkommission Irmgard Griss fordert Obsorge-Übertragung an die Behörden ab dem ersten Tag des Asylverfahrens

Wien/Traiskirchen (OTS), 29.06.2023 - Junge Menschen, die ohne ihre Eltern auf ihrer Flucht in Österreich gelandet sind, müssen in Österreich lange Zeit ohne individuelle Betreuung in Einrichtungen des Bundes leben, die nicht ihren Bedürfnissen und auch keinen in Österreich geltenden gesetzlichen Standards für Kinder entsprechen. Um diesem untragbaren Umstand zu begegnen, haben die Menschenrechts-Organisationen der Initiative „Gemeinsam für Kinderrechte“* in der vergangenen Woche eine Beratungs-Aktion der vor den Jugend-Quartieren des Bundes durchgeführt. Die dort lebenden unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlinge konnten mit Hilfe der Rechtsberater:innen auf eigenen Wunsch Obsorge-Anträge bei der Behörde für Kinder- und Jugendhilfe einbringen.
An der Aktion „Obsorge jetzt“ ist das Integrationshaus mit zahlreichen anderen Organisationen beteiligt. Zur OTS der Pressekonferenz vom 29.05.2023

 

„Er fehlt uns“ – im Integrationshaus lebt Willi Resetarits weiter
Das Integrationshaus: ein Zukunftsort für geflüchtete Menschen und Schutzsuchende

Wien, am 21.04.2023 - Genau vor einem Jahr, am 24. April 2022, verlor das Integrationshaus mit Willi Resetarits seinen Mitbegründer und Ehrenvorsitzenden, seinen „Frontman“ und die starke Stimme für geflüchtete Menschen. Noch am Tag vor seinem Unfalltod eröffnete er den 28. Flüchtlingsball im Rathaus und sang mit Freunden auf den Festbühnen. Marko Szucsich, Vorstandsvorsitzender des Integrationshaus: „Der Willi hat, gemeinsam mit engen Freund*innen, das Integrationshaus vor über 30 Jahren erdacht und auch umgesetzt. Es war sein Lebenswerk, abseits der Musik.“ Katharina Stemberger, Schauspielerin und langjährige Vorstandsvorsitzende, erinnert sich: „Er hat immer gesagt: Egal wie groß das Problem oder die Herausforderung ist – es geht einzig und allein darum, eine Tat zu setzen.“ / Zur Presseaussendung

 

Vertriebene aus der Ukraine brauchen Sicherheit für dauerhaften Aufenthalt
Integrationshaus fordert Zugang zu Sozialhilfesystem für Ukrainer*innen

Wien, am 23.02.2023 - Bereits ein Jahr dauert der russische Angriffskrieg in der Ukraine an und ein Ende ist nicht in Sicht. Das Integrationshaus unterstützt Vertriebene seit Beginn des Krieges auf dem Weg in ein selbständiges Leben in Österreich. Viele Ukrainer*innen wollen nun ein Jahr danach die nächsten wichtigen Weichen in ihrem Leben stellen, werden jedoch durch das System der Grundversorgung ausgebremst. „Sie wissen, dass sie in einer sozialen Sackgasse stecken. Auch wenn für Ukrainer*innen eigene Rahmenbedingungen geschaffen wurden, muss die Gruppe der Vertriebenen aus der Ukraine Zugang zum Sozialhilfesystem bekommen. Nur so können sie ihre Träume, schnell eine Arbeit zu finden und sich ihr Leben hier wieder aufbauen zu können, verwirklichen,“ fordert Martin Wurzenrainer, Geschäftsführer des Integrationshauses. „Es braucht nun Gewissheit für die Betroffenen, dass sie dauerhaft in Österreich bleiben können, sich hier ihre Existenz wieder sichern können und einen leichten Zugang zum Gesundheitssystem, Arbeitsmarkt und zum Ausbildungssystem erhalten,“ so Wurzenrainer weiter. / Zur Pressemeldung

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