Presse

Hier finden Sie aktuelle Presseaussendungen, Publikationen und Pressefotos.

 

„Lesen hilft!“ zugunsten des Integrationshauses
Lesung mit Erika Pluhar, Gerald Votava, Leo Lukas und Marco Pogo am 16. August 2022 auf Viktor Gernot´s Praterbühne 

Wien, am 28. Juni 2022 – „Lesen hilft!“ heißt die nächste Benefizveranstaltung, die zugunsten des Integrationshauses am 16. August 2022 auf Viktor Gernot´s Praterbühne stattfindet. Das Publikum erwartet eine bunte Mischung aus Erzählungen, Musik und unerwarteten Darbietungen. Schauspielerin Erika Pluhar liest aus ihren eigenen Texten, Gerald Votava trägt Lyrik von Christine Nöstlinger musikalisch vor, der Kabarettist Leo Lukas liest aus seinem „Lesebuch“ und Punkrocker Marco Pogo erzählt seine „Gschichten“. Durch den Abend führt Beatrix Neundlinger, Vorstandsmitglied des Integrationshauses. Beginn ist um 19:30 Uhr und der Erlös der Veranstaltung geht an die Projekte für geflüchtete Menschen im Integrationshaus.

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Integrationshaus: Geflüchtete sind Geflüchtete, egal woher!
Es ist unsere Pflicht, geflüchteten Menschen unabhängig ihrer Herkunft zu helfen.

Wien, am 15. Juni 2022 – Das Integrationshaus unterstützte im Jahr 2021 rund 4.500 Geflüchtete mit Unterkunft, psychosozialer Betreuung sowie Beratungs- und Bildungsangeboten. Woher die Geflüchteten kommen, ist dabei unerheblich, da sie alle das gleiche Schicksal teilen: Sie flohen vor Krieg, Gewalt, Folter oder Verfolgung. Sie alle verbindet die Angst um das eigene Leben oder um das Leben ihrer Angehörigen. „Unsere jahrelange Erfahrung in der Unterstützung Geflüchteter wird auch durch die aktuelle Situation ukrainischer Schutzsuchender bestätigt. Viele sind von ihren Erlebnissen in den Herkunftsländern traumatisiert und kommen meist mit Wenigem an Hab und Gut in Österreich an. Sie brauchen professionelle Unterstützung, von einer Unterkunft bis hin zu psychosozialer Betreu-ung und Beratung, um sich so rasch wie möglich in Österreich ein selbständiges Leben aufbauen zu können“, weiß Integrationshaus-Geschäftsführer Martin Wurzenrainer. Das Integrationshaus richtet vor allem einen Appell an die Politik, Geflüchtete am Aufbau eines selbständigen Lebens nicht zu hindern und beispielsweise die Zuverdienstgrenze für alle Geflüchteten zu erhöhen.

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Zahlen und Fakten zum Integrationshaus

 

Willi Resetarits und das Integrationshaus: 30 Jahre persönlicher Einsatz für sein Lebensprojekt
Wie aus einer solidarischen Idee ein Kompetenzzentrum für die Aufnahme und Integration von Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund wurde

Wien, am 02.05.2022 – Vor 27 Jahren öffnete das Integrationshaus in der Engerthstraße im 2. Bezirk in Wien seine Tore, um Schutz und Begleitung für geflüchtete Menschen zu bieten. Nicht nur Unter-kunft, sondern auch Betreuung, Beratung und Bildung für die Bewohner*innen waren seit der Gründungsidee vor 30 Jahren wesentliche Grundpfeiler des heutigen Kompetenzzentrums. Mittlerweile nehmen jährlich über 3.000 Menschen diese Angebote in Anspruch. „Das Integrations-haus ist recht rasch zu einem national wie international anerkannten Vorbildprojekt angewachsen. Doch mit Willi Resetarits haben wir die Seele und den großen Kraftspender verloren. Sein Verständnis einer menschenwürdigen Unterbringung und Betreuung von Geflüchteten sowie von Beratungs- und Bildungsangeboten war und ist der Grundstein für unsere Arbeit. Wir werden sie wie bisher ganz im Sinne von Willi weiterführen,“ so die Geschäftsführer*innen Alexandra Jachim und Martin Wurzenrainer zum unerwarteten Tod von Willi Resetarits.

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Text von Willi Resetarits aus "Kosmopolitische Impulse.Das Integrationshaus in Wien."

Aktuelle Fakten zum Integrationshaus

 

„Be a mensch“ – das Integrationshaus trauert um Willi Resetarits
Vorstand, Geschäftsführung und Mitarbeiter*innen des Integrationshauses sind fassungslos und in tiefer Trauer.

Wien, am 25.04.2022 - Willi Resetarits, der Mitbegründer und Ehrenvorsitzender, für viele einfach die Verkörperung des Guten ist gestern tödlich verunglückt. Am Samstag eröffnete er noch im Rathaus den 28. Wiener Flüchtlingsball, ein Fest, bei dem Menschen zusammenkamen, die sein Herzensprojekt unterstützten. Er feierte es gemeinsam mit vielen Geflüchteten und Migrant*innen, deren Unterstützung ihm wichtig war. „Willi war die Seele des Integrationshauses, er wird uns unendlich fehlen. Wir trauern um ihn. Und wir werden die Arbeit, die er begonnen und stets vorangetrieben hat, in seinem Sinne fortsetzen“, so Dr. Sepp Stranig, stv. Vorstandsvorsitzender des Integrationshauses.

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Flüchtlingsball 2022 ruft auf zur Solidarität mit ALLEN Geflüchteten
Stadt Wien unterstützt das Integrationshaus beim 28. Flüchtlingsball

Wien, am 12. April 2022 – Am 23. April 2022 findet der Flüchtlingsball nach einjähriger COVID-bedingter Pause wieder live im Wiener Rathaus statt. Unterstützt von der Wiener Stadtregierung lädt das Integrationshaus zu einem Abend im Zeichen der Solidarität mit allen Geflüchteten, egal woher sie kommen. Vorstandsvorsitzende Katharina Stemberger fasst den Hintergrund der Veranstaltung zusammen: „In Zeiten der großartigen humanitären Hilfe für Ukrainer*innen, an der auch wir uns stark beteiligen, fordern wir umso dringender ein humanitäres Aufnahmeprogramm für Geflüchtete, egal woher sie kommen. Denn die aktuelle Flüchtlingswelle zeigt einmal mehr, wie wichtig eine faire gesamteuropäische Asylpolitik wäre, die sich an den Menschenrechten orientiert. Am Flüchtlingsball 2022 sagen wir daher laut und deutlich JA zu Solidarität, Menschlichkeit, Flüchtlingsschutz und fairer Asylpolitik.“ Unterstützt wird das Integrationshaus beim Flüchtlingsball 2022 wieder von der Stadt Wien, allen voran Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr und Stadtrat Peter Hacker, die den Ball mit eröffnen werden. Karten gibt es bei allen Bank Austria-Filialen und online unter www.wien-ticket.at . Der Reinerlös des Flüchtlingsballs kommt den Projekten des Integrationshauses für geflüchtete Menschen zugute.

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Flüchtlingsball 2022: Musikalische Weltreise am 23. April im Wiener Rathaus
Ein solidarisches Zeichen der Freude und des Friedens mit internationalen Musikkünstler*innen

Wien, am 22.3.2022 - Am 23. April 2022 findet der 28. Flüchtlingsball des Vereins Projekt Integrationshaus im Wiener Rathaus statt. Großartige Künstler*innen aus den unterschiedlichsten Musik-Genres hüllen den Abend in einen internationalen und multikulturellen Soundteppich. Vorstandsvorsitzende Katharina Stemberger erklärt, warum der Flüchtlingsball trotz des Krieges in der Ukraine stattfindet: „Wir schauen hin, wir fühlen mit und wir sind entsetzt über das Leid, das der Krieg bei den Menschen in der Ukraine, und auf der ganzen Welt, verursacht. Und TROTZDEM wollen wir den Flüchtlingsball 2022 veranstalten, um damit ein Zeichen der Freude und des Friedens und der kulturverbindenden Wirkung von Musik zu setzen. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt den Projekten für geflüchtete Menschen im Integrationshaus zugute. Dadurch können wir Schutzsuchende auf dem Weg in eine sichere Zukunft begleiten.“ Um 20:00 Uhr beginnt der Einlass, die Eröffnung findet um 21:00 Uhr statt. Karten für den Ball gibt es bei der Bank Austria und bei Wien-Ticket.

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Die GUTE ZEITUNG – Menschlichkeit und Solidarität in Zeitungsform
27. Ausgabe über Träume und Hoffnungen von geflüchteten Menschen

Wien, am 20.12.2021 – Bereits zum 27. Mal wird die GUTE ZEITUNG an 1,5 Millionen Haushalte vor allem im urbanen Bereich und in Ostösterreich verteilt – und bringt damit Hoffnung, Träume und Wünsche von geflüchteten Menschen in die Wohnzimmer. „Solidarität ist eine Herzensangelegenheit, ganz besonders zu Weihnachten. Mit der GUTEN ZEITUNG wollen wir jedes Jahr ein bisschen aufrütteln und Geschichten von Menschen erzählen, denen es durch die Unterstützung im Integrationshaus ein Stück weit besser geht und die sich auf ein selbständiges Leben in der neuen Heimat vorbereiten“, sagt Sepp Stranig, Herausgeber der Guten Zeitung und stv. Vorstandsvorsitzender des Integrationshauses.

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Integrationshaus zum vierten Mal mit österreichischem Kinderschutzpreis ausgezeichnet
myki 2021 für das Kinderprojekt „Bärenstark“

Wien, am 23.09.2021 – Bereits zum vierten Mal wurde ein Kinderprojekt des Integrations-hauses mit dem österreichischen Kinderschutzpreis myki ausgezeichnet. Dieses Jahr konnte das Projekt „Bärenstark“ die Jury in der Kategorie „Materielle Sicherheit und gesellschaftliche Integration“ über-zeugen. Der Preis wird jährlich vom Verein zur Verbesserung von Kinderschutz und Kindeswohl in Österreich im Rahmen der myki-Gala verliehen, wo Timna Brauer heuer die Laudatio für das Projekt „Bärenstark“ hielt. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung! Sie zeigt uns, wie wichtig unsere Projekte zur Unterstützung und Stärkung der geflüchteten Kinder und Jugendlichen im Integrationshaus sind und auch wahrgenommen werden“, freut sich der fachliche Geschäftsführer Martin Wurzenrainer, der gemeinsam mit Lydia Krob, Leiterin des Fachbereichs psychosoziale Betreuung, den Preis entgegennahm.

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Kindeswohl muss Priorität im Asylrecht bekommen
Integrationshaus begrüßt Empfehlungen der unabhängigen Kindeswohl-Kommission

Wien, am 15.07.2021 – Das Integrationshaus begrüßt den Bericht der unabhängigen Kindeswohl-Kommission unter der Leitung von Dr. Irmgard Griss und fordert, dass Kinderrechte und Kindeswohl während des Asylverfahrens höchste Priorität bekommen. „Österreich ist dringendst gefordert, für geflüchtete Kinder und Jugendliche das besondere Recht auf Hilfe und Schutz sicherzustellen. Daher muss in der Entscheidung des Asylverfahrens die Situation der geflüchteten Kinder unabhängig von der Situation ihrer Eltern oder Großeltern beurteilt werden,“ appelliert Katharina Stemberger, Vorstandsvorsitzende des Integrationshauses. „Wenn mit dem Blick auf die Lebenssituation des Kindes mehr für den Verbleib in Österreich spricht, muss dies prioritär berücksichtigt werden – egal ob bei begleiteten oder unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten“, fordert Martin Wurzenrainer, fachlicher Geschäftsführer des Integrationshauses.

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„Flüchten – Ankommen – Bleiben!?“: Integrationshaus veröffentlicht erstmals Monitoring-Bericht
Lösungen für eine nachhaltig solidarische Asyl- und Integrationspolitik

Wien, am 12.11.2020 - Integration ab Tag eins und Ende der Unterbringung in Lagern sind laut dem aktuellen Monitoring-Bericht „Flüchten – Ankommen – Bleiben!?“ des Integrationshauses erste Schritte einer nachhaltig solidarischen Asyl- und Integrationspolitik. „Der Bericht positioniert sich parteiisch auf der Seite der Geflüchteten und nimmt vor allem die gravierenden Auslöser von Flucht und Migration, sowie die Herausforderungen bei der Integration im Ankunftsland genau unter die Lupe“, sagt Adrienne Homberger, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Integrationshauses. Gleichzeitig gibt der Bericht Good-Practice-Beispielen großen Raum, die durch mutige Politik und einer engagierten Zivilgesellschaft der sozialen Spaltung entgegenwirken und zu einer Verbesserung der Lebenssituation von Geflüchteten beitragen. Eines dieser Vorzeigemodelle ist das Integrationshaus selbst, wo seit 25 Jahren Unterbringung, Beratung, Betreuung und Basisbildung Hand in Hand gehen und Geflüchtete sich ihr Leben selbstbestimmt wieder aufbauen können.

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Über den Monitoring-Bericht

 

Pressefotos

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