Die Gute Zeitung ist da!

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Die 28. Ausgabe der Guten Zeitung des Integrationshauses verdeutlicht, wie die aktuellen Dauerkrisen Ukrainekrieg oder Teuerungen geflüchtete Familien stark belasten. Die Gute Zeitung erscheint dank vieler helfender Hände mit einer Auflage von 1,1 Millionen Stück und wird in Ostösterreich durch die Firma feibra an die Haushalte ausgeliefert:

Die Gute Zeitung - Alltagsgeschichten geflüchteter Menschen
Ein Beitrag erzählt über die Herbergssuche geflüchteter Familien in Wien, die auf der Suche nach einem dauerhaften Wohnplatz von der Beratungsstelle des Integrationshauses unterstützt werden. Die Geschichte von Taras erzählt von einem ukrainischen Jugendlichen, der völlig unvorbereitet mit seiner Großmutter seine Heimat verlassen musste, im Integrationshaus eine neue Bleibe fand und hier zaghaft wieder Zukunftspläne schmiedet. Und all jene, die im Integrationshaus eines der zahlreichen Bildungsprojekte besuchen, wurden gefragt, was sie ändern würden, wenn sie einen Tag in Österreich entscheiden könnten. Die Antworten waren überraschend, da sie sich kaum von den Antworten der autochthonen Bevölkerung unterscheiden: mehr Nachhaltigkeit, besserer öffentlicher Verkehr, weniger Teuerungen, mehr Lohn und Verbesserungen im Schul- und Ausbildungsbereich.

Danke an alle Unterstützer*innen
Ohne die Hilfe vieler Unterstützer*innen könnten die Geschichten in der Guten Zeitung nicht erzählt werden. Das soziale und solidarische Engagement vieler helfender Hände ermöglicht erst die Produktion, Redaktion, Druck und den Vertrieb der Guten Zeitung. Daher gilt ein besonderer Dank Edith Meinhart und Klaus Kamolz für ihre Beiträge, Gottfried Moritz und Mario Simon für die Art Direktion, Gerhard Haderer für die stimmige Zeichnung und den Agenturen Scholz&Friends sowie Blaupapier GmbH für die Hilfe bei den Medienkooperationen. Die Verteilung wurde von Feibra ermöglicht. Auch den prominenten Persönlichkeiten sei für ihre Wortspenden gedankt: Maria Hofstätter, Margarethe Maleh, Manuel Rubey, Armin Thurnher, Konstantin Wecker und Dr. Franz Vranitzky.

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