„Des moch ma“

Außenansicht des Integrationshauses in der Engerthstraße

„Mit den, zumindest für das Integrationshaus, legendären Worten ‚Des moch ma‘ des damaligen Vizebürgermeisters und Finanzstadtrat Hans Mayr wurde genau vor 24 Jahren der Grundstein für das Integrationshaus gelegt“, erinnert sich Willi Resetarits, Gründer und Ehrenobmann des Integrationshauses heute. Seither hat sich das Haus in der Wiener Leopoldstadt zu einem Kompetenzzentrum für die Betreuung, Beratung und (Aus)Bildung von Flüchtlingen und Migrant*innen entwickelt. Aktuell arbeiten fast 150 Mitarbeiter*innen im Integrationshaus, die in mehr als 30 verschiedenen Sprachen professionelle Unterstützung leisten. „Das ist auch notwendig, haben wir doch zahlreiche Leistungsangebote für rund 6.000 Personen jährlich! Das Integrationshaus befindet sich in einem ständigen Entwicklungsprozess. Durch zahlreiche Pilotprojekte reagieren wir auf die aktuellen Bedürfnisse, die sich im Integrationsbereich stellen“, so Geschäftsführerin Andrea Eraslan-Weninger.

Die Spezialisierung reicht von der psychosozialen Betreuung von traumatisierten Flüchtlingen über integrative Wohnprojekte bis hin zu Angeboten im Bildungsbereich von Basisbildungskursen bis zu „Train the Trainer“-Programmen. Fast so alt, nämlich 23 Jahre, ist der Wiener Flüchtlingsball. Dieser findet am 24. Februar im Wiener Rathaus statt. Karten gibt es in allen Bank-Austria Filialen.

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