Das Projekt Integrationshaus
Das Integrationshaus besteht seit 1995 und ist ein auf nationaler und internationaler Ebene anerkanntes Kompetenzzentrum mit Vorbildcharakter, insbesondere im Bereich der Aufnahme und Integration von AsylwerberInnen, subsidiär Schutzberechtigten, anerkannten Flüchtlingen und MigrantInnen.
Eine spezielle Zielgruppe des Integrationshauses sind besonders schutzbedürftige und verletzliche Personen wie Traumatisierte, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, psychisch und physisch Kranke, AlleinerzieherInnen, Schwangere etc., die aufgrund ihrer speziellen Bedürfnisse besondere Unterstützungsleistungen benötigen.
Grundsätzlich gibt es im Integrationshaus zwei große Bereiche: Einerseits die Abteilungen für Beratung und Betreuung, andererseits eine Vielzahl an Projekten in der Bildungs- und Kulturarbeit: Zur Betreuung gehören neben der Unterkunft ein Angebot an professionellen psychosozialen und rechtlichen Leistungen, zur Bildungs- und Kulturarbeit u. a. die Ausbildung und Integration in den Arbeitsmarkt, sowie Spracherwerb und Kinderbetreuung. Zusätzlich werden Projekte im Kultur- und Freizeitbereich angeboten.
Im Integrationshaus wird nach einem ganzheitlichen Beratungs- und Betreuungsansatz gearbeitet. Wichtig sind die interkulturelle und mehrsprachige Arbeitsweise sowie Hilfe zur Selbsthilfe. Ein Markenzeichen des Integrationshauses ist die innovative Arbeitsweise. Neue Ideen werden laufend aufgegriffen und umgesetzt. Insbesondere in europäischen Projekten wurde viel an fachlich überaus interessanter Entwicklungsarbeit geleistet.
Ein zusätzliches Betätigungsfeld des Integrationshauses ist die Lobbyarbeit für die Zielgruppen. Das Integrationshaus erstellt Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen, führt Gespräche mit politischen EntscheidungsträgerInnen, nimmt Teil an Diskussionsveranstaltungen und Pressekonferenzen, realisiert Konferenzen, Kampagnen, Veranstaltungen, Bildungs- und Begegnungsprojekte. Dadurch versucht das Integrationshaus, die Verbesserung von rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen zu erwirken und die mangelhafte Ressourcenlage der Zielgruppen zu verbessern.
Die Finanzierung und Sicherung der professionellen Arbeit des Integrationshauses ist Jahr für Jahr eine schwierige Aufgabe. Ungefähr 20% des Gesamtbudgets müssen durch die Hilfe von privaten SpenderInnen, Unternehmenskooperationen und Veranstaltungserlösen aufgebracht werden. Das Integrationshaus kann auf vielfältigste Weise unterstützt werden. Durch Geld- und Sachspenden, oder mit der Organisation einer Benefizveranstaltung, durch ehrenamtliche Mitarbeit, den Besuch von Veranstaltungen oder den Erwerb von Werbemitteln. Geben Sie Flüchtlingen eine Zukunft und unterstützen Sie das Integrationshaus mit Ihrer Spende.
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Eine spezielle Zielgruppe des Integrationshauses sind besonders schutzbedürftige und verletzliche Personen wie Traumatisierte, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, psychisch und physisch Kranke, AlleinerzieherInnen, Schwangere etc., die aufgrund ihrer speziellen Bedürfnisse besondere Unterstützungsleistungen benötigen.
Grundsätzlich gibt es im Integrationshaus zwei große Bereiche: Einerseits die Abteilungen für Beratung und Betreuung, andererseits eine Vielzahl an Projekten in der Bildungs- und Kulturarbeit: Zur Betreuung gehören neben der Unterkunft ein Angebot an professionellen psychosozialen und rechtlichen Leistungen, zur Bildungs- und Kulturarbeit u. a. die Ausbildung und Integration in den Arbeitsmarkt, sowie Spracherwerb und Kinderbetreuung. Zusätzlich werden Projekte im Kultur- und Freizeitbereich angeboten.
Im Integrationshaus wird nach einem ganzheitlichen Beratungs- und Betreuungsansatz gearbeitet. Wichtig sind die interkulturelle und mehrsprachige Arbeitsweise sowie Hilfe zur Selbsthilfe. Ein Markenzeichen des Integrationshauses ist die innovative Arbeitsweise. Neue Ideen werden laufend aufgegriffen und umgesetzt. Insbesondere in europäischen Projekten wurde viel an fachlich überaus interessanter Entwicklungsarbeit geleistet.
Ein zusätzliches Betätigungsfeld des Integrationshauses ist die Lobbyarbeit für die Zielgruppen. Das Integrationshaus erstellt Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen, führt Gespräche mit politischen EntscheidungsträgerInnen, nimmt Teil an Diskussionsveranstaltungen und Pressekonferenzen, realisiert Konferenzen, Kampagnen, Veranstaltungen, Bildungs- und Begegnungsprojekte. Dadurch versucht das Integrationshaus, die Verbesserung von rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen zu erwirken und die mangelhafte Ressourcenlage der Zielgruppen zu verbessern.
Die Finanzierung und Sicherung der professionellen Arbeit des Integrationshauses ist Jahr für Jahr eine schwierige Aufgabe. Ungefähr 20% des Gesamtbudgets müssen durch die Hilfe von privaten SpenderInnen, Unternehmenskooperationen und Veranstaltungserlösen aufgebracht werden. Das Integrationshaus kann auf vielfältigste Weise unterstützt werden. Durch Geld- und Sachspenden, oder mit der Organisation einer Benefizveranstaltung, durch ehrenamtliche Mitarbeit, den Besuch von Veranstaltungen oder den Erwerb von Werbemitteln. Geben Sie Flüchtlingen eine Zukunft und unterstützen Sie das Integrationshaus mit Ihrer Spende.
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© Naser Abuhelou